Review: JOHNNY CASH AND THE ROYAL PHILHARMONIC ORCHESTRA

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Review: JOHNNY CASH AND THE ROYAL PHILHARMONIC ORCHESTRA

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Johnny Cash in feinem Zwirn? Geht das? Jedenfalls besser als gedacht, wie das neu zusammen-gedrechselte Album JOHNNY CASH AND THE ROYAL PHIHARMONIC ORCHESTRA beweist. Wie John Carter Cash, Sohnemann des ‚Man in Black‘ und Executive-Producer der CD, verrät, habe der Country-Riese schon immer eine Schwäche für große Orchester-Arrangements gehabt. Vor allem vom britischen Royal Philharmonic Orchestra soll er ein Fan gewesen sein – was den Filius auf die Idee brachte, ein Dutzend Cash-Songs mit Geigen, Bratschen & Co. nachzukolorieren. Bei weniger bekannten Titeln wie ›I Came To Believe‹ oder ›A Thing Called Love‹ fällt die Umsetzung eher subtil aus, bei Song-Ikonen wie ›Walk The Line‹, ›Ring Of Fire‹, ›Highwayman‹ oder ›Girl From The North Country‹ (das Duett mit Bob Dylan) dafür umso stärker akzentuiert und äußerst spannend.

JOHNNY CASH
JOHNNY CASH AND THE ROYAL PHIHARMONIC ORCHESTRA
LEGACY/SONY

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