Review: The Magpie Salute – HIGH WATER II

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Review: The Magpie Salute – HIGH WATER II

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The Magpie Salute High Water II
Gemeinsame Reise

Bereits 14 Monate nach dem Studiodebüt HIGH WATER I steht mit – Obacht! – HIGH WATER II der Nachfolger in den Startlöchern. Die Songs sind selbstverständlich aus demselben Kaliber geschnitzt wie die des Erstlings und dementsprechend für Freunde einer Mischung aus Rock’n’Roll, psychedelischem Blues, Americana und Singer/Songwriter-Musik bestens geeignet. Gegründet von Gitarrist Rich Robinson setzen The Magpie Salute eine Episode fort, die ihren Anfang mit Robinson, Gitarrist Marc Ford und Bassist Sven Pipien bei den legendären Black Crowes nahm. Mit Sänger John Hogg arbeitete Robinson bereits bei seinem Nebenprojekt Hookah Brown zusammen, Keyboarder Matt Slocum und Schlagzeuger Joe Magistro unterstützen ihn seit Jahren bei seinen Soloalben auf Tour. Das Album ist die perfekte Fortsetzung seines Vorgängers, beide zusammen ergeben eine lange gemeinsame Reise. HIGH WATER II eröffnet mit drei Rockern ziemlich druckvoll, der anschließende EP-Track ›In Here‹ markiert einen ersten Höhepunkt. ›Lost Boy‹ ist eine Country-behaftete Halbballade mit Alison Krauss, die den Track mit Geige und Stimme angenehm nuanciert. Die meisten Tracks stammen aus der Feder von Robinson und Hoff, Ford hat nur wenig beitragen, verschönt mit seinen gefühlvollen Gitarrenläufen aber alle Nummern. ›Doesn’t Really Matter‹ ist Black Crowes in Reinkultur, aber leider ebenso wenig zwingend wie ›Turn It Around‹. Wäre doch nur alles so stark wie das luftige ›Life Is A Landslide‹, die Americana-Ballade ›Mother Storm‹ oder der Rausschmeißer ›Where Is This Place‹. Fazit: Teil 2 ist nicht ganz so gut wie der Erstling.

7 von 10 Punkten

The Magpie Salute
HIGH WATER II
PROVOGUE/MASCOT/ROUGH TRADE

 

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