Wolfgang Niedecken: Reggae-Song für Corona-Helfer

-

Wolfgang Niedecken: Reggae-Song für Corona-Helfer

- Advertisment -

Wolfgang Niedecken von Bap.›Huh die Jläser, huh die Tasse‹: Wolfgang Niedeckens BAP lassen in ihrer neuen Single diejenigen hochleben, „die uns jetzt den Arsch retten“.

Wolfgang Niedeckens BAP haben einen von Bläsern getragenen Reggae-Song aufgenommen, der wie für die aktuellen Zeiten gemacht scheint. Dabei ist er schon im letztes Jahr im Frühjahr entstanden.

Niedecken feiert in ›Huh die Jläser, huh die Tasse‹ sowohl die Klimaaktivisten von Fridays for Future, als auch diejenigen, die sich ehrenamtlich für Obdachlose und Geflüchtete einsetzen.

Und ganz allgemein diejenigen, „die beruflich und ehrenamtlich im weitesten Sinn im sozialen Bereich arbeiten, oft unterbezahlt und in unserer Gesellschaft viel zu wenig beachtet sind“, so Niedecken.

Denn gerade sie seien es, die uns helfen, den „Kampf gegen das neue Virus zu gewinnen“, und uns „jetzt den Arsch retten“.

Niedeckens BAP mit ›Huh die Jläser, huh die Tasse‹:

Ihr braucht Lesestoff? Hier könnt ihr euch die aktuelle Ausgabe und ältere Ausgaben von CLASSIC ROCK bequem nach Hause bestellen:
-> https://shop.pmedia.de/p_de/classic-rock.html

1 Kommentar

  1. Wolfgang Niedecken und das was sich BAP nennt ist meiner Meinung nach musikalisch sehr gewöhnungsbedürftig, war es für mich schon immer. Vermutlich liegt es am Singen im Kölsch-Dialekt. Im übrigen bin ich schon immer mit deutschen Song-Texten auf Kriegs-Fuß gestanden. Die deutsche Sprache ist für mich in der Blues-Hard-Rock-Musik ein Fremdkörper, passt meiner Meinung nach nicht. BAP ist eine der deutschen Bands mit denen ich noch nie etwas anfangen konnte, im Gegensatz zu Lindenbergs Panik-Orchester oder Frumpy mit der wohl besten Vokalistin in der deutschen Blues-Rock-Musik, Inga Rumpf, selbst ein Westernhagen ist meiner Meinung nach musikalisch und Textlich besser aufgestellt als diese Truppe um und mit Niedecken. Aber wie immer gilt : Über Geschmack lässt sich trefflich streiten.Was mir gehörig auf den Sack geht ist, diese selbstherrliche Moralisten-Prediger-Art die Typen wie Niedecken die ich bestens in das Politiker-Gewerbe passen würden. Der dafür passende Rhetorik bedient sich besagter Mensch ja schon seit längerem. Warum müssen sich Musiker immer wieder als die besseren Moralisten ausgeben ? Mir fehlt einfach das Verständnis dafür oder bin ich einfach zu ungebildet ? Egal, jedem das seine, leben und leben lassen aber bitte ohne den moralischen Fingerzeig.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

Saxon: Cover von ›Paperback Writer‹

Die Briten "saxonisieren" auf ihrer kommenden Platte ihre persönlichen Lieblingssongs. Am 19. März veröffentlichen Saxon ihr neues Coveralbum mit dem...

Video der Woche: David Bowie mit ›Young Americans‹

Ein junger David Bowie wendet sich vom Glamrock zum Soul mit der geballten Unterstützung von Cher und John Lennon....

Pink Floyd: Der letzte Stich ist der tiefste

THE FINAL CUT von 1983 mag nicht das erste Album von Pink Floyd sein, das einem je in den...

Alice Cooper: Auf Platz 1 der Charts mit DETROIT STORIES

Unser Interview mit Alice Cooper lest ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK. Mit seinem am 26. Februar erschienenen...
- Werbung -

The Dead Daisies: Neues Video zu ›Chosen And Justified‹

Wer es auf der Erde momentan nicht mehr aushält, bekommt hier eine Fluchtmöglichkeit. Nachdem das neue Album HOLY GROUND im...

Review: Mason Hill – AGAINST THE WALL

Ein steiniger Weg Zwischen der Bandgründung und der Veröffentlichung des Mason-Hill-Debüts AGAINST THE WALL liegen geschlagene acht Jahre. Was das...

Pflichtlektüre

Review: The Alarm – EQUALS

Mike Peters ist nicht zu stoppen. Er hat genug Stoff,...

Trailer zu Doku über die heimlichen Helden der Rockmusik

Kommendes Jahr erscheint eine Dokumentation mit dem Titel "Hired...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenÄHNLICH
Für dich empfohlen